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In ferner Zukunft

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In ferner Zukunft - 6. Staffel
@ erfunden und geschrieben by Bunny,
diese Story darf nicht kopiert werden!


Kapitel 1:
Die Zeit von Sailor Moon und ihren Abenteuern ist lange vorbei,
Bunny war nun eine richtige Königin, Neon Königin Serenity. Das
gesamte Königreich war voller Aufregung, denn die Königin erwartete
ein Kind. Chibiusa alias Kleine Lady sollte geboren werden. Serenity 
war sehr glücklich, denn sie hatte ihren geliebten Mamoru geheiratet
und erwartete endlich ihre geliebte Tochter. Doch als es soweit war
und man das neugeborene Baby in den Händen hielt, gab es eine
furchtbare Aufregung im Königreich. Es war nicht Chibiusa!
Serenity hielt einen kleinen Jungen in den Armen, mit hellblondem
Haar! Luna sprang zu Serenity ins Bett und betrachtete das Kind
genau. Oft genug hatte sie mit der ehemaligen Königin über die Zukunft
gesprochen, es war einfach unmöglich das es nicht Chibiusa war. Doch
das Kind hatte große Ähnlichkeit mit Jemanden, den sie kannten.
Diana schaute sehr besorgt in das Gesicht des Kindes, irgendetwas
schien sie zu ahnen oder zu vermuten. Schnell rannte sie aus dem Zimmer
und lief zu den inneren Senshis, die schon ganz ungeduldig warteten.

Sailor Mars: "Na endlich kommt hier mal Jemand wir warten schon ganz neugierig!"

Sailor Merkur: "Ist Chibiusa endlich geboren?"

Diana: "Nein, ein großes Unglück hat die Königin getroffen! Ich weis nicht wie
das passieren konnte!"

Sailor Mars: "Serenity, was ist mit ihr?"

Sailor Mars wollte gerade los laufen um nach Neon Königin Serenity zu sehen,
doch Diana hielte sie auf.

Diana: "Warte! Der Königin geht es gut und auch dem Prinzen geht es gut!"

Sailor Jupiter: "Welchen Prinzen? Was redest du da?"

Diana: "Die Königin hat einen Sohn geboren. Chibiusa existiert nicht!"

Die Krieger waren entsetzt. Wie konnte das nur möglich sein?

Sailor Merkur: "Wir haben keine Zeit uns jetzt darüber zu wundern.
Es stimmt was nicht und wir müssen herausfinden was!"

Sailor Mars: "Genau und damit fangen wir gleich an!"

Sailor Venus: "Sailor Merkur und ich werden erst mal mit Luna und Artemis reden,
und ihr versucht heraus zu finden ob wieder neue Feinde dahinter stecken!"

Es vergingen einige Tage und König Endymion klopfte an die Tür seiner Frau,
er wollte nach dem Wohlbefinden seines Sohnes und seiner Frau sehen.
Als er das Zimmer betrat stand ein Mädchen vor ihm, in roten langen Stiefeln,
einen blauen Minirock, einer weißen Bluse mit blauen Matrosenkragen und einer
roten Schleife auf der Brust die eine Brosche trug. Vor ihm stand Sailor Moon!

"Bunny!" entwich seinem Munde. Es kam ihm vor, als stände seine damalige
14 jährige Freundin vor ihm, die ständig weinte weil sie so schlechte Noten hatte.
"Bunny was hast du vor?"

"In meinen Händen halte ich den Schlüssel zu Raum und Zeit, Sailor Pluto gab ihn
mir vor vielen Jahren. Chibiusa besaß nicht den einzigen Schlüssel, es gibt drei!
Ich werde in die Zukunft reisen, ich muss Chibiusa finden!"
Bunnys Stimme klang ernst und Endymion wusste, er könne sie nicht aufhalten!
"Wir werden unseren Sohn hier lassen, ich werde Sailor Neptun und Sailor Uranus
bitten auf ihn aufzupassen. Wir werden gemeinsam in die Zukunft reisen!"

"Wir kommen auch mit", riefen die inneren Senshis gemeinsam und sie bildeten einen Kreis um
König Endymion und Sailor Moon.

"Hallo Schätzchen, wir werden schon auf euch aufpassen!"

Diese Stimme, sie war Sailor Moon sehr vertraut. Aber war es wirklich möglich,
konnte es sein das.......

"Seiya?" flüsterte Sailor Moon.

"Prinzessin Kakyuu spürte das ihr in Not seit und beauftragte uns
nach euch zu sehen. Da kommen wir wohl gerade rechtzeitig!" entgegnete Sailor Star Maker.

"Taiki!" Sailor Jupiter war überrascht und sah verwundert zu Sailor Venus.

"Yaten!" rief Sailor Venus glücklich, und erinnerte sich an alte Zeiten.

Mit neuen Mut ausgestattet überreicht Sailor Moon ihren Sohn
den outer Senshis.

Sailor Uranus: "Ich finde zwei von uns sollten mit gehen!
Zwei reichen doch aus um auf das Kind aufzupassen."

Sailor Pluto:" Ja der Meinung bin ich auch, Sailor Saturn und ich
werden auf das Kind aufpassen. Sailor Neptun und Sailor Uranus,
ihr werdet die Königin begleiten."

Serenity: "Ich Danke euch allen! Wir werden gemeinsam heraus finden
was passiert ist. Solange passt bitte gut auf Katsuro auf!"

Die inneren Senshis riefen gleichzeitig: "Katsuro?"

Serenity: "Ja ich habe ihn einen Namen gegeben. Er kann nichts dafür was hier passiert,
er ist trotzalldem ein Kind wo immer er auch herkommt. Wir werden schon heraus finden
wer er ist. Und ich habe das Gefühl das er tief mit mir verbunden ist. Er gehört zu unserer
Familie!"

Sailor Saturn: "Wir werden gut auf Katsuro acht geben, das verspreche ich euch Königin!"
Sailor Neptun:"Und auf Endymion passen wir auch auf. Nun geht und seit Vorsichtig!"

Die Krieger nahmen sich bei den Händen. Serenity stand im Kreis und
hielt den Schlüssel in die Luft. Laut rief sie die Worte die Chibiusa einst rief.
Ein angenehmes helles Licht durchdringte die Krieger, langsam wurden ihre Körper in
die Luft gehoben, soweit das sie schließlich hinter den Wolken verschwanden.

Diana:"Seit vorsichtig!"

Sailor Saturn: "Diana warum bist du nicht mit gegangen,
du weist doch etwas über diesen Vorfall!"

Diana:"Nein ich werde hier mehr von Nutzen sein, das Kind
ist in großer Gefahr!"

Sailor Saturn:"Diana wer ist denn dieser Junge?"

Diana:"Dieser Junge ist der Sohn von der kleinen Lady!"

Sailor Saturn: "Von Chibiusa?"

Diana: "Ja es ist Prinzessin Chibimoons und Prinz Helios Sohn!"

Sailor Pluto:" Wenn die Krieger nicht heraus finden was passiert ist,
wird nicht nur Chibiusa nie existieren sondern auch dieser Junge wird
sterben und die komplette Zukunft wird sich verändern!"

Sailor Saturn:"Aber ist die Zukunft denn nicht schon verändert?"

Sailor Pluto: "Nein, da die Gegenwart absichtlich verändert wurde, dauert es
mehrere Tage bis die Zukunft sich auflöst und einen anderen Verlauf nimmt.
Serenity muss sich beeilen, Prinzessin Chibimoon existiert noch in der Zukunft!
Aber es dauert nicht mehr lange und sie wird für immer verschwinden!"

 


Kapitel 2:
25 Jahre waren die Krieger in die Zukunft gereist,
auf einen Berg nahe des Schlosses landeten sie.

"Chibiusa muss also 25 Jahre alt sein", dachte sich Sailor Moon
und ihr war klar, das eine fast gleichaltrige junge Frau vor ihr stehen wird.

Sailor Mars schaute in das besorgte Gesicht von Sailor Moon und versuchte sie zu necken.

"Hei Sailor Moon ist dir klar das wir gleich sehen
werden wie du aussiehst, wenn du über 40 Jahre alt bist?
Du hast bestimmt ganz viele Falten im Gesicht und graue Haare."

Sailor Mars grinst und freut sich als Sailor Moon rot anlief vor Wut.

"Sailor Mars du bist so fies!"
"Was! Nur weil ich die Wahrheit sage bin ich fies?"
"Es ist die Art wie du es sagst!"

"Ihr Zwei seit unmöglich" ,
schimpfte Artemis "es ist nicht der richtige Zeitpunkt um sich zu streiten!"

"Achja du hast doch angefangen."
"Nein, du!"

Das Gestreite ging weiter.

"Hoffnungslos bei den beiden" , entgegnete
Luna und sah sich ein wenig um.

"Da seht nur!" , schrie Sailor Jupiter erstaunt!

Vor ihnen stand Luna in menschlicher Gestalt.
Sie lächelte freundlich und begrüßte die von weit
her gereisten Krieger.

"Willkommen!"

Luna stand staunend vor ihren eigenen Ich.
"Ich werde wieder ein Mensch" dachte sie sich.

Sailor Merkur ergriff das Wort: "Du wunderst dich nicht uns zu sehen?"

"Nein", warf Luna ein "ich habe schon auf euch gewartet.
Neue Feinde sind aufgetaucht und wer ausser Sailor Moon könnte diese besiegen?"

"Was ist mit Sailor Moon aus dieser Zeit?" fragte Sailor Venus

"Sie ist verschwunden. Vor ein paar Jahren ging
sie spazieren und kam nicht zurück. Wir suchen bis heute nach ihr!"

Sailor Moon wurde ganz blass. Es
drehte sich schließlich um ihre Zukunft.

"Folgt mir" , sagte Luna und ging voran.
Sie liefen den Berg herunter und betraten das Schloss.

"Du meintest vorhin zu uns, das du uns schon erwartest
hättest, weil neue Feinde aufgetaucht sind. Was
sind das für Feinde?" fragte Sailor Uranus.

"Die Krieger der _________" <~ Name folgt...
Wir vermuten das sie hinter dem Verschwinden der Königin steckt.
Doch bis jetzt gelang es uns nicht ihre Basis ausfindig zu machen."

"Ich habe schon davon gehört" , sprach Artemis "sie leben aber
in einer anderen Galaxie und waren immer sehr unauffälig. Sie
lebten zurückgezogen und ließen sich niemals blicken."

"Nun hat sich einiges verändert" , unterbrach
ihn Luna "Sie sind der Schrecken der gesammten Galaxie.
Sie drangen in unser Königreich ein und wollten
den Prinzen entführen. Seltsamerweise ließen sie ihn aber
wieder laufen. Wir verstanden nicht was das ganze sollte.
Sie verschwanden genauso schnell, wie sie gekommen waren."

"Du sprachst von einen Prinzen, was für einen Prinzen meinst du?" ,
fragte Sailor Neptun

"Ich zeige ihn euch."

Leise schlichen sie in das Zimmer des Prinzen.
Alle 13 Personen standen um das Bett des kleinen Prinzen.
Es war sehr eng.
Sailor Moon schmiss mit ihrer Hüfte eine Vase um.
Das Kind erschrak und begann zu weinen.

"Na toll du Trampel" , schrie Sailor Mars

"Ich habe das doch nicht mit Absicht gemacht Sailor Mars!"

"Wegen deiner Tollpatschigkeit weint jetzt das Kind."

"Oh kleines Kindchen, nicht weinen! Gutschigu!"

"Gutschigu? Du bist noch genauso dumm wie früher.
Und so was ist Königin!"

"Sailor Mars hör auf mich....."

"Was ist hier los?" , unterbrach eine zarte Stimme.
Eine junge Frau betrat das Zimmer. Sie schaute erschrocken
in die Runde, doch als sie Sailor Moon sah rannte sie los und in
die Arme von Sailor Moon. Es war Chibiusa.

"Sailor Moon! Sailor Moon ich habe dich so vermisst!"

 

Endlich nach langer Zeit, fühlte sich Chibiusa wieder richtig sicher
und geborgen. "In den Armen von Sailor Moon ist jeder sicher.",
dachte sie sich. Prinzessin Chibimoon war sehr dünn und kraftlos
geworden, das verschwinden ihrer Mutter hatte ihr viel Energie
gekostet. Als sie sich zum ersten mal wieder geborgen fühlte,
verließen sie ihre Kräfte. Sie wurde bewusstlos. Sailor Jupiter
packte sich die Prinzessin und gemeinsam brachten sie sie in ihr Zimmer.
Die zukünftige Luna nahm sich den Prinzen und führte die Krieger zum Prinzen Helios.

"Willkommen im Königreich des Mondes", begrüßte Helios die angekommenen Krieger.

"Helios!", freuten sich alle gemeinsam und Sailor Moon begrüßte mit einen Knicks ihren
zukünftigen Schwiegersohn. Helios verbeugte sich vor der Königin und man sah ihn an,
das er sehr froh war die Krieger zu sehen.

"Bitte verzeiht, aber ich möchte mit der Königin für einen Moment alleine sprechen!",
entschuldigte sich Helios und die Krieger verließen selbstverständlich den Raum.

Die Krieger begaben sich in den Speisesaal und Sailor Jupiter erkundete die Fenster.
Sailor Venus verließ kurz den Raum auf der Nordseite des Zimmers, und eine
Sekunde darauf betrat sie das Zimmer aus der Südseite.

"Wie hast du das denn gemacht?", fragte Sailor Mars verwundert.
"Was denn?", fragte Sailor Venus verwirrt.

Sailor Mars fühlte sich hereingelegt und ging beleidigt zum Spiegel der im Raum stand.
Doch der Spiegel war kaputt, mitten in der Höhe des Gesichtes fehlte ein
Stück des Spiegels. Sailor Mars drehte sich um und stand Sailor Mars gegenüber.
Ihre Augen wurden knopfartig und verwundert schaute sie sich an.
"Ähm, bist du ich?"

"Unglaublich woher komme ich denn, ich stehe doch hier und nicht dort!",
stotterte die andere Sailor Mars.

Sailor Jupiter beobachtete die beiden Hilflosen Sailor Mars und konnte sich
eine Einmischung ins Gespräch nicht verkneifen.
"Sailor Mars du bist genauso dumm wie Bunny, das wird Sailor Mars aus
der Zukunft sein!"

"Achso ja", stotterte immer noch verwundert die Sailor Mars aus der Vergangenheit.

"Das erklärt auch, wie Sailor Venus so schnell aus der anderen Tür kommen konnte",
viel Sailor Merkur ins Wort und schaute sich die andere Sailor Venus an.

"Aber moment mal, wir sehen ja immer noch aus wie jetzt! Wieso sind
wir nicht gealtert?", fragte Sailor Jupiter entsetzt.

Ein lauter Schrei unterbrach das Gespräch der Krieger. Schnell rannten
alle gemeinsam in den Vorgarten und stellten fest, das es Sailor Venus gewesen war.

"Hilfe, bitte helft mir!", schrie Sailor Venus.
Sie hing in einem Netz fest.
"Schaut doch nicht so dämlich, holt mich hier raus!"

"Ha ha ha ha, meine Falle hat funktioniert!", unterbrach eine fremde Stimme.
Ein großer, gutaussehender Mann betrat den Schauplatz und holte Sailor
Venus aus dem Netz. "Ich glaube ich nenne sie Liebesfalle!", grinste der
Mann und schaute Sailor Venus dabei tief in die Augen.

"Ich bin hier!", rief die andere Sailor Venus aus der Zukunft und merkte, das
ihr Geliebter sie mit ihren früheren Ich verwechselte.

"Kunzite", flüsterte Sailor Venus aus der Vergangenheit und lief knall rot an.

"Bitte verzeihe ihm!", unterbrach Sailor Venus aus der Zukunft "Kunzite und ich
sind seit einiger Zeit zusammen, und aus irgendeinen Grund hat er nichts als
Dummheiten im Kopf." Lachend nahm Kunzite seine Sailor Venus in die Arme.
Ein langer Kuss zwischen den Beiden wurde zum Ereignis des Tages. Das Herz
der vergangenen Sailor Venus began zu rasen.
"Kunzite und ich werde zusammen kommen?", ihr Kopf wurde noch röter und die beiden Sailor
Mars bemerkten das. Gleichzeitig, als wären sie in einen Körper neckten
sie Sailor Venus: "Sailor Venus du brauchst gar nicht so rot zu werden und dich
zu schämen, die Liebe ist was ganz natürliches!"

Sailor Venus wäre am liebsten in den Boden versunken doch ihre
Chance sich zu rächen kam bereits herbei gelaufen.

"Jedite da bist du ja!", schrie Kunzite ihm zu.
Sailor Mars lief noch roter an als Sailor Venus es war.
So oft hatte er Sailor Mars geneckt in der Vergangenheit, so oft hatte
sich Sailor Mars gewünscht in seinen Armen zu liegen. Und jetzt
endlich erfährt sie, ob die beiden ein Paar werden.

 

Jedite schaute sich beide Sailor Mars an... und
wandte sich dann an die Sailor Mars in der Zukunft:
"Ich wusste doch das du jetzt dicker geworden bist!"

In Sekundenschnelle sprangen beide Sailor Mars auf
Jedite zu, packten ihn und warfen ihn in den Schlossbrunnen.
Die beiden Sailor Mars starrten sich beide verwundert an,
begannen dann aber herzhaft zu lachen an.
"Jedite war, ist und bleibt ein Vollidiot" rief Sailor Mars aus
der Zukunft lachend.

Sailor Jupiter unterbrach sie: "Wir müssen uns jetzt langsam
Gedanken machen wie wir die Königin wieder finden. Unsere
kleinen Albernheiten hier sind ja ganz lustig aber es gibt wichtigeres!"

"Sehr gut Sailor Jupiter", lobte Luna aus der Vergangenheit "schließlich
steht das Leben von unserer Königin auf dem Spiel."

"Oh Hallo", unterbrach eine männliche Stimme "Ich wusste
doch ich habe Stimmen gehört!"

"Neflite komm schnell her, deine Sailor Jupiter ist hier!" rief Kunzite

Sailor Venus warf Kunzite einen bösen Blick zu!

"Was denn, habe ich was falsches gesagt?"

Sailor Jupiter warf ihren verträumten Blick auf, als würde sie
durch eine rosarote Brille schauen, stand Neflite mitten in Rosen Blüten,
der Wind wehte durch sein langes braunes Haar. Er streckte seine Hand
nach ihr aus und seine unwiderstehliche Stimme sagte: "Guten Tag,
ich war schon überglücklich eine Sailor Jupiter an meiner Seite zu haben,
aber gleich zwei davon, da gehen meine sehnlichsten Träume in Erfüllung."
Sailor Jupiter wäre ihm jetzt in die Arme gefallen, wenn die andere
Sailor Jupiter sich nicht zu Wort gemeldet hätte: "Ja nur mit dem Unterschied
das diese Sailor Jupiter in der Vergangenheit noch gar nicht mit dir zusammen ist.
Ich sage ja du brauchst immer viel zu lange um zur Sache zu kommen!
Also hör auf sie an zu machen, denn damit könntest du ihre
Sehnsucht verstärken! Wo ist eigentlich Mako?
"Sie spielt in ihrem Zimmer."

"Mako????", rief Sailor Jupiter aus der Vergangenheit "Wer ist Mako?"
"Unsere Tochter" antwortete Neflite

 

Sailor Jupiter: "Eure Tochter? Meine Tochter? Unsere Tochter?"
Sailor Jupiter war geschockt....und wusste nicht was sie sagen sollte.

"Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh"

Ein lauter Schrei unterbrach das Gespräch der Krieger.

Sailor Merkur: "Das war Sailor Moon!"

Schnell rannten sie in den Palast zurück. Der Anblick der sich ihnen bot, war mehr
als nur verwirrend. Die Sailor Star Lights standen Kopfüber an der Decke des Saales.

Sailor Moon: "Healer, Maker, Fighter....an euch habe ich ja garnicht mehr
gedacht....wie kommt ihr denn da oben hin?"

Sailor Star Healer: "Dumme Frage...woher sollen wir denn das wissen?"
Sailor Star Fighter: "Tja Schätzchen, das einzige positive hier oben ist, man
hat eine sehr gute Aussicht auf große Ausschnitte!"

Alle weiblichen Personen im Raum liefen rot an und zogen an ihren Blusen...
bis sie bemerkten das garnicht sie sich schämen müssten, sondern das
die Star Lights die größten Lachnummern im Raum waren.
Alle sprachen durcheinander:

"Was fällt euch ein......Ihr seit doch da oben die Witzfiguren.....
noch ein falscher Blick und ich hole euch da runter....."

Vor lauter gemecker verging die Zeit rasend schnell.
Luna aus der Vergangenheit ergriff das Wort.

Luna: "So jetzt ist Schluss mit Lustig. Wir haben absolut keine Zeit für
solche Spielchen. Die Königin ist verschwunden, Kleine Lady und der Prinz
werden sich bald in Luft auflösen, Sailor Uranus und Sailor Neptun sind
verschwunden falls das einen von euch aufgefallen sein sollte und ihr amüsiert euch
hier, als wäre das eine vergnügte Teestunde!"

Luna brach vor Wut und Sorge in Tränen aus.
Alle waren nun sehr betrübt und schämten sich.

Sailor Merkur: "Also dann, Prinz Helios habt ihr einen Anhaltspunkt
wo wir mit der Suche beginnen können?"

Helios: "Ja ich führe euch zum Tor, und erkläre euch den Weg!"

Sailor Star Maker: "Ähm ich will ja nicht stören, aber könnte uns einer vorher
hier runter holen, wir würden gerne mit kommen."

Sailor Merkur: "Seifenblasen fliegt!"

Die Star Lights wurden regelrecht ab geschleudert von der Decke und
landeten unsanft am Boden. Dieser Anblick brachte selbst Luna zum
schmunzeln.

Sailor Mars: "Sailor Moon? Lässt du die kleine Lady zurück,
willst du nicht das sie uns begleitet?"

Sailor Moon: "Nein es ist besser wenn wir das alleine erledigen.
Wir haben nicht viel Zeit und Chibiusa ist zu schwach um mit zu kämpfen."

Sailor Mars: "Du nennst sie noch immer Chibiusa?"

Sailor Moon lächelt traurig: "Ja und das wird sie für mich immer bleiben!"

Helios: "So da wären wir wir. Ihr müsst eure Kräfte gemeinsam einsetzen! Konzentriert
euch auf die schwarze Energie die ihr von Richtung Erde spürt. Genau in der Mitte zwischen
Erde und Mond, befindet sich ein toter Planet. Er war einst der hellste Stern den man vom
Mond aus bewundern durfte. Spürte ihr die Schwarze Energie? Dort wird sich unsere Königin
befinden."

Sailor Jupiter: "Was ist eigentlich mit König Endymion,
ich habe ihn noch garnicht gesehen?"

Sailor Moon erschrak bei den Namen, vor lauter Kummer
um Chibiusa, hat sie selbst an ihren geliebten Endymion nicht gedacht.

Helios: "Der König machte sich auf die Suche nach der Königin, er schlich sich allein
fort und wollte sie retten. Auch er kam nicht zurück. Rettet beide liebe Krieger! Ich
bitte euch um unser aller Willen, rettet sie und kommt sicher zurück!"

Sailor Moon sehr selbstsicher: "Das werden wir, los vereinigen wir unsere Kräfte!"
Sie stellten sich in einen Kreis, Artemis und Luna standen in der Mitte des Kreises.

Macht des Mondes
Macht des Merkurs
Macht des Mars
Macht des Jupiters
Macht der Venus
Macht des Neptuns
Macht des Uranus
Macht des Starfighters
Macht des Starmakers
Macht des Starhealers

Mit einem hellen Blitz waren sie verschwunden. Helios stand noch ein
paar Sekunden schweigend da und ging dann zurück zum Schloß.


Kapitel 3:
Es war kalt...es war still.....es war dunkel..... keine Liebe, keine
Freundschaft, keine Wärme....und kein Licht war zu spüren.
Sailor Moon schwebte im Nichts, so kam es ihr vor. Sie hielt ihre
Hände an ihr Herz.
Sailor Moon: "Wo bin ich?.....Wo sind die Anderen?.....Ich fühle mich
so leer, so einsam und verlassen."

Doch da, ein knarren wie von einer Tür nahm sie war. Doch Sailor
Moon sah nichts. Fußtritte waren zu hören. Langsame Fußtritte.
Die Tritte einer Frau....sie kamen näher. Sie kamen immer näher!
Doch Sailor Moon konnte nichts erkennen.

Sailor Moon: "Wer ist da? WER IST DA, was machen Sie mit mir?"

Sailor Moon wurde panisch, was genau würde jetzt
passieren und wer trat dort auf sie zu?
Die Dunkelheit war kaum auszuhalten, sie schnappte
nach Luft, denn es kam ihr vor, als würde sie in ihr
ersticken. Die Tritte waren inzwischen so nahe gekommen,
doch plötzlich war es still. Eine kalte Hand berührte ihr
Gesicht, Sailor Moon erschrack fürchterlich.
"Dombano!", schrie eine Stimme, und um Sailor Moon
entpflammten Feuerstellen, die den Raum erhellten.
Sailor Moon stand nun sicher auf dem Boden und eine
gräslich weiße Gestalt stand vor ihr und streichelte
mit ihren Klauen über ihr Gesicht. "Süß", sprach diese
Kreatur und bewunderte Sailor Moons Gesicht.

"Du bist sehr niedlich, und viel zu schade um schon zu sterben.
Ich denke, ich werde dich behalten, für immer! Schönheit verzaubert
aber du...du bist nicht schön, du bist niedlich und niedlich hintergeht.
Aber warum bist du niedlich....SIE...sie ist doch schön, warum bist du
niedlich?"

Diese Worte klangen schrecklich, der Gedanke daran
für ewig hier zu bleiben brachte Sailor Moon fast zu weinen,
und was meinte es mit Schönheit verzaubert und niedlich hintergeht?
Normalerweise würde sich Sailor Moon jetzt aufregen, denn
sie empfand sich als sehr hübsch, aber die Lage war zu ernst, um
sich über solche lächerlichen Momente aufzuregen.

"Wo sind meine Freunde?", schrie Sailor Moon und schlug die
Klaue der Kreatur weg, "Ich will wissen wo meine Freunde sind!"

Die Kreatur zeigte auf eine Wand, doch auf dieser Wand war
nichts zu entdecken. "Mein Name ist Dujo und ich kann dir deine
Zukunft vorhersagen", sprach die Kreatur und berührte nun die
Wand, auf die es zeigte. Die Oberfläche der Wand bewege sich,
es sah aus als würde sie aus Wasser bestehen. "Hier befinden
sich deine Freunde, du wirst nun aufbrechen um deine Freunde
zu retten, doch du wirst nicht Lebend zurück kommen. Ich sehe
in deinen Augen einen starken Willen, doch er wird dir nicht helfen.
Kraft ist das, was du braucht, Wissen über deine Feinde, Streng
musst du sein mit deinen Gegnern, denn sie werden auch kein
Mitleid mit dir haben und vorallem brauchst du Schönheit, du wirst es
brauchen, denn nur die edle Schönheit kann deine Gegner verzaubern.
Nur so wirst sie besiegen, denn lass dir gesagt sein, sie sind
schnell, sehr schnell! Nimm dich in acht!"

Die Kreatur schuppse Sailor Moon durch die Wand, ihr gingen
so viele Gedanken durch den Kopf. Schönheit, wie sollte sie
denn innerhalb von Minuten schön werden, wenn sie in den
Augen der Kreatur hässlich war. Stark...auch stärke erhällt
man nicht innerhalb von Minuten. Intelligenz schon garnich!

"Ich hasse lernen", war der einzige Satz den sie raus brachte
"aber was war das dritte was ich brauche, um meine Freunde
zu retten? Achja ich soll Streng sein mit meinen Gegnern,
aber was wenn es nur verzauberte Menschen sind, dann kann
ich sie doch nicht verletzen!"

"Genau das ist es, was diese Kreatur meinte!", sprach eine Stimme.

"Wer spricht da? Hallo?", rief Sailor Moon, aber es meldete sich keiner.

Sailor Moon begann den Mut zu verlieren, doch sie rief sich
ihre Freunde vor Augen und wusste, nur sie könnte die Krieger
befreien. Endlich stieß sie in einen Raum, sie war endlich durch
diese Wand hindurch gekommen. Sie stand nun vor einer tiefen Schlucht.
Und als Sailor Moon genauer hinsah, erkannte sie, dass am Rande
der Schlucht ein kleines Mädchen tanzte.

"Heeeeeiiiii, sei vorsichtig!", schrie Sailor Moon und rannte auf das
Mädchen zu, um sie vor dem Absturz zu bewahren.
Das Mädchen aber lachte und tanzte fröhlich weiter. Doch plötzlich
verlor das Mädchen das Gleichgewicht und stürtze richtung Abhang.
Sailor Moon sprang auf das Mädchen zu, doch das Mädchen, lächelte
hinterlistig, drehte sich wie eine Bllerina und stand nun wieder sicher
auf dem Boden. Nur Sailor Moon konnte sich nicht mehr halten, sie
stürzte in den Abhang und konnte sich nur noch in letzter Sekunde an
den Felsen halten.

"Ups", flüsterte das Mädchen hinterlistig "Das tut mir aber leid.
Kannst du dich noch halten oder brauchst du Hilfe?"
Hilfe, das war das richtige Wort, doch woher sollte sie nun Hilfe
bekommen. Die Felsen waren spitz und ihre Hände bohrten sich
so tief in dieFelsspitzen, das sie zu bluten begannen.

"Stark muss ich sein, ich brauche Kraft", stotterte Sailor Moon "das ist
es bestimmt, was die Kreatur meinte, ich solle stark sein! Aber ich schaffe
es nicht, ich bin schwach...ich bin ein Schwächling. Ich werde meine
Freunde nicht befreien können."

"Sei stark Sailor Moon!", rief eine Stimme "Sei stark Sailor Moon!"

"Wer spricht da?", rief Sailor Moon "Du bist nicht die selbe Stimme von vorhin!"

"Glaube an dich Sailor Moon, sei stark. Du hast sie in dir, die Kraft! Sie sind
immer bei dir Sailor Moon....Sailor Moon deine Freunde sind immer bei dir,
und ihre Kraft steckt in dir. Du bist stark Sailor Moon, DU BIST ES!"







Fortsetzung folgt....